Der Buddhismus ist keine Religion, sondern eine praktische Lehre, in der es keinen Gott oder anderweitige Götter gibt, mit deren Hilfe Menschen sich geistig- spirituell weiterentwickeln können. Der Mensch BUDDHA war auch kein Prophet, der "göttliche Lehren" verbreitete. Er gab alle bedeutenden, selbst erfahrenen und erarbeiteten Lehren an Schüler weiter. Diese über zweitausendfünfhundert Jahre alte Tradition hat sich bis heute erhalten. Dem Buddhismus nach kann DER MENSCH seinen Geist soweit sammeln, entwickeln und bereichern, daß seine psychische Energie frei fließt und er dauerhaft glücklich ist. Damit wächst er aus Zuständen von Leiden und Langeweile, Unzufriedenheit und Unbehagen, Ruhelosigkeit und Besorgtheit heraus. Durch erprobte, buddhistische Praktiken kann sich jeder Mensch mehr und mehr für positive Geisteszustände öffnen: |